Die Sache mit dem Anlass

24. Mai, 2011 von owy (3) #wsen1,Event,Organisation

Zuerst war da die Idee. Ja, wir machen etwas zusammen. Dann war irgendwann klar: Es wird ein Event. Eine Party. Eine Afterworkparty. Die Kollegin Kirchner nahm es in die Hand, ein Telefonat, ein Treffen, schon war der Ort für unseren Medien- und Marketing-Branchentreff klar. Die Lingnerterrassen. Wie irre! Wie schick!

“Aber sag mal, Peter, was machen wir dann eigentlich mit den Gästen da?” “Ähh, naja, rumstehen, Tino, netzwerken – wie das auf so Medienpartys ist.” “Kein Programm?” “Naja, Vorträge und so gibt es ja sonstwo. Alle Podiumsdiskussionen sind schon diskutiert. Kurzvorträge machen andere. Und bei so einer Location – was willste da für ein großartiges Programm abfeuern?” “Aber wir brauchen doch einen Grund, einen Anlass…”

Okay, hier ist er: Im Sommer jährt sich die Gründung von FLURFUNK DRESDEN zum ersten Mal. Der erste Bericht über das Blog von Tino Göbel, dem Vorgänger-Projekt von SPUTNIKDRESDEN erschien im Presseclub-Blog, dem Vorgänger-Projekt von FLURFUNK, vor ziemlich genau zwei Jahren. Fazit:

FLURFUNK und SPUTNIKDRESDEN FEIERN GEBURTSTAG!

Also, werte Gästeschar, richten Sie sich/richtet Euch darauf ein: Es gibt vielleicht ein klitzekleines überraschendes Programm. Es gibt KEINE Podiumsdiskussion und KEINE Kurz- oder andere Vorträge. Es gibt jede Menge KONTAKTE und spannende GÄSTE. Es gibt uns (also die FLURFUNKer und die SPUTNIKer live und in Farbe). Und es gibt ein Glas Sekt zur Begrüßung. Ansonsten aber gilt: Geld mitbringen. Denn es gibt außerdem noch besondere Leckereien und andere Getränke, die jeder bitte selbst bezahlt.

Wir sehen uns?!

Die Einladungen sind in Arbeit, mehr dazu in den kommenden Tagen in diesem Blog.

3 Responses to “Die Sache mit dem Anlass”

  1. Birgel, Dirk Says:

    Als Dauereinrichtung könnte das glatt eine Alternative zum Presseclub werden. Ein Schelm, der Arges…

  2. owy Says:

    Aber dann müssten wir uns ja auch der “Förderung der internationalen Gesinnung, der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und des Völkerverständigungsgedankens” (aus der Satzung Presseclub Dresden) verschreiben – läuft das nicht dem Sinn des Blogs diametral entgegen? ;-)

  3. Birgel, Dirk Says:

    Das sind doch hehre Grundsätze. Aber ein Blog braucht ja weder Satzung noch Präambel. Und muss sich auch nicht mit Prominenten schmücken, denen man einen Preis überhelfen kann.